Alkoholfreie Maibowle

Pfingsten steht vor der Tür und das Wetter soll gut werden. Wer möchte da seinen Gästen oder seiner Familie nicht etwas leckeres servieren?

Unsere buggyFit-BikiniFit-Maibowle schmeckt super lecker und ist zudem auch noch alkoholfrei!

Zutaten:
Saft von 1 Zitrone
150 ml Holunderblütensirup
1 Liter spritziges Mineralwasser
200 ml Orangensaft
1 handvoll Himbeeren und
1 handvoll Erdbeeren
Waldmeister zum dekorieren

Alle Zutaten werden in eine Bowlenschüssel gegeben, miteinander verrührt, dann in Gläser gefüllt und mit dem Waldmeister dekoriert.

Dir fehlt noch eine schöne Bowleschüssel? Wie wäre es mit dieser?

Du hast dein eigenes Geheimrezept für eine alkoholfreie Maibowle? Dann schreibe es gerne in die Kommentare :)

Kichererbsen-Nudeln mit knackigem Frühlingsgemüse

Unser BikiniFit-Rezept heute: Kichererbsen-Nudeln mit knackigem Frühlingsgemüse

Kichererbsen-Nudeln versorgen den Körper mit mehr Protein und weniger Kohlenhydrate als herkömmliche Weizennudeln. Sie sind gesünder und versorgen den Körper mit Power.

Zutaten:
Kichererbsennudeln
Frühlingszwiebeln
Knoblauch
Cocktailtomaten
Paprika
Salz, Pfeffer, Paprikapulver

Für die Deko:
Basilikum

Zubereitung:
Die Nudeln nach Packungsanweisung kochen.

Das Gemüse klein schneiden, in der Pfanne kurz anbraten, mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver abschmecken und mit den Nudeln vermischen.

Auf dem Teller mit dem Basilikum dekorieren und servieren.

Fertig, guten Appetit!

Das Rezept ist mega schnell zubereitet und gesund. Da die Nudeln reich an Eiweiß sind, ist es perfekt für die Mahlzeit nach deinem BikiniFit-Workout geeignet.

Erdbeer-Spargel-Salat

Jammi, der Mai ist toll: Erdbeeren und Spargel sollten in dieser Jahreszeit auf keinem Teller fehlen. Und deshalb gibt es heute einen köstlichen Erdbeer-Spargel-Salat für euch, lasst es euch schmecken :)

Zutaten für 2 Portionen:
500 g weißer Spargel
250 g Erdbeeren
1 Bund Rucola
1 Bund Schnittlauch
Saft einer halben Zitrone
2 EL Salatöl
Salz, Pfeffer
Etwas Senf

Zubereitung:
Den Spargel putzen und schälen und ich ca. 1 bis 2 cm lange Streifen schneiden. Diese für maximal 5 Minuten dünsten.
Die Erdbeeren waschen und halbieren, große Erdbeeren können auch geviertelt werden.
Den Saft der Zitrone, den Senf, das Salatöl und Salz und Pfeffer zum das Dressing verrühren. Anschließend den Schnittlauch in kleine Röhrchen schneiden und zum Dressing dazu geben.
Dann kommen der Spargel, die Erdbeeren und der gewaschene Rucola mit dem Dressing in die Salatschüssel und werden gut vermischt.

Nun kann der köstliche Salat serviert werden.

Wer noch etwas fürs Auge mag, kann mit der anderen Hälfte der Zitrone die Deko basteln 😉

Wichtig ist, das Erdbeeren und Spargel aus deutschem Bioanbau kommen. Leider gehören vor allem die Erdbeeren zu den am meisten mit Pflanzenschutzmitteln belasteten Lebensmittel, so hat die Stiftung Ökotest erst in den vergangenen Tagen wieder Erdbeeren aus dem Supermarkt getestet und kam zu erschreckenden Ergebnissen. Pflanzenschutzmittel sind für Krankheiten und Allergien verantwortlich, deshalb achtet auf die Herkunft der Lebensmittel und genießt dann den vollen Geschmack :)

Natürlich führt in dieser Jahreszeit kein Weg an den frischen Erdbeeren dran vorbei, doch wenn es was zum knabbern sein darf für die Kinder unterwegs, dann sind auch die Frechen Freunde Fruchtchips eine nette Abwechslung:

Wie hat es dir geschmeckt? Lass es uns gerne in den Kommentaren wissen :)

Grüner Spargel, LowCarb

Unser BikiniFit-Rezept für die Spargelzeit: Gebratener grüner Spargel von buggyFit-Lizenznehmerin Christina

„Das Rezept ist schnell zubereitet und schmeckt einfach lecker. Zudem ist es gesund und passt bestens in die Fitnessküche.“

Zutaten für 2 Portionen:
500 g grüner Spargel, Bio aus der Region
3 kleine Zwiebeln (oder eine große Zwiebel)
250 g Schinkenwürfel
200 ml Orangensaft
Currypulver
Paprikapulver
Salz, Pfeffer
Parmesan

Zubereitung:
Den Spargel säubern, die holzigen Enden abschneiden und in ca. 5 cm lange Stücke schneiden. Dann werden die Spargelstücke ca. 5-10 Minuten in köchelndem Wasser gedünstet.
Zwiebeln schälen und in Ringe schneiden.
Die Zwiebeln und den Speck in der Pfanne anbraten, dann den Spargel dazu geben, kurz anbraten und mit Orangesnsaft ablöschen.
Zuletzt noch mit Currypulver, Paprikapulver, Salz und Pfeffer würzen.

Vor dem Servieren mit Parmesan bestreuen.

Du möchtest mehr mit Spargel kochen und suchst nach Rezeptideen? Versuche es doch mal hiermit:

Wer es nicht ganz so lowcarb mag, kann dieses Gericht mit Nudeln aufpeppen.

Hat es dir geschmeckt? Lass uns gerne in den Kommentaren wissen, was du zu dem Rezept sagst :)

Momo und die grauen Zeitdiebe… Geld oder Medien?

Concentrated baby playing games with a smart phone on line sitting on a sofa in the living room at home

Wer von euch kennt eigentlich noch die grauen Zeitdiebe?
Werner Onken hat eine Interpretation in den 1986 (!!) Jahren dazu geschrieben die Herr Ende sogar dokumentiert hat:
„Geblendet von den Aussichten auf ein großes und immer noch mehr wachsendes Zeit-Vermögen verdrängt Herr Fusi die noch bestehenden Zweifel und macht sich mit Eifer daran, sein ganzes Leben zu rationalisieren und Zeit zu sparen: er unterhält sich nicht mehr mit seinen Kunden, sondern beschäftigt nun Arbeiter und Angestellte, die ihm beim Zeit-Sparen ‚helfen‘. Seine Kontakte zu Freunden und Verwandten bricht Herr Fusi ab (seine Mutter kommt in ein Altersheim, wo er sie nur noch einmal im Monat kurz besucht), weil sie ihn zu viel Zeit kosten. Aus dem gleichen Grund hört er auch auf, seinen kulturellen Interessen wie Singen und Lesen nachzugehen.“
Momo´s Geschichte ging damals um die Rationalisierung der Zeit und um das Anhäufen von Kapital, ich denke aber, mit dem Gedanken an unsere Medialisierung (TV, Handy, Tablet und Co) können wir diese Figuren auch heute, auf unsere Zeit anwenden. Versprechen Smartphone und Co eine Arbeitserleichterung, kosten sie uns doch Unmengen an Zeit. (Sag ich nun die am PC sitzt und gleichzeitig Facebook und Instagram am Smartphone bespielt…) Aber so ist es! Das ist die Realität, diese Medien kosten uns Zeit. Zeit die wir eigentlich ohne diese Dinge viel besser nutzen können. Zum Beispiel mit unseren Kindern.
Wie bringen wir unseren Kindern nun ein gesundes mediales Verhalten bei? Dazu brauchen wir kein Smartphone oder Fernseher, sondern ein funktionierendes Gehirn. Nämlich indem wir ihnen zeigen, wie schön es ist zu leben.
Ein heikles Thema, und ich habe eine klare Meinung dazu: NEIN Kinder  Fernsehen und Co, das passt nicht zusammen.
In der Kita höre ich Kommentare wie, „dann parke ich die Kids vorm Fernseher, und hab eine halbe Stunde Ruhe…“ oder Zeit zu kochen, putzen, …
Ja, muss auch sein. Kenn ich doch, und auch wir haben keine Putzfrau und sind beide in Vollzeit. Aber dennoch finde ich es nicht gut. Meine Kinder sind manchmal nervig, ich komm nicht dazu E-Mails zu beantworten, ich kann nicht mal 2 Minuten telefonieren ohne dass einer der Beiden laut losheult… Tja, das ist Realität, und es ist manchmal mühsam, anstrangend und , tja, nervig!

EXPERTINNEN Meinung dazu:

Frau Dr. Katharina Ebner, Wissenschaftlerin an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, forscht unter anderem zu Digitalen Stress:

Dr. EbnerSmartphone, Tablet und PC sind aus dem Alltag einer Familie kaum wegzudenken, weswegen sich junge Eltern die Frage stellen, ob und wann sie ihre Kinder damit konfrontieren. Um (Klein-) Kinder vor Schäden durch eine allzu früher Exposition zu schützen, rät die Amerikanische Pediaterakademie (AAP) grundsätzlich von Medienkonsum bei Kleinkindern unter zwei Jahren ab, da damit keinerlei positiver Nutzen verbunden ist und gleichzeitig schädliche Einflüsse auf die Entwicklung des Kindes zu befürchten sind. Ab einem Alter von etwa 6 Jahren kann es sein, dass Kinder mit Medien und dem Internet sogar lernen. Zunehmend bedienen sich auch Lehrer im Klassenzimmer digitaler Medien, um Kindern den Unterrichtsstoff zu vermitteln. Bis dahin sollte gelten, dass ein vernünftiger, von den Eltern angeleiteter und gesteuerter Medieneinsatz im Kindesalter möglich ist – mit sehr geringer Wahrscheinlichkeit wird dieser beispielsweise für eine spätere Internet- oder Spielesucht verantwortlich sein. Mit den sozialen Medien kann spielerisches Lernen bunt, vielfältig und anregend gestaltet werden. Auch wenn Smartphone und Co. im Kinderzimmer kein ständiges Zuhause finden sollten, kann man sie ab einem gewissen Alter des Kindes unter Aufsicht anbieten und seinem Kind eine vernünftige Auseinandersetzung mit dieser  zentralen Technologie unserer Zeit ermöglichen.

Warum ich so dagegen bin, möchte ich euch gern erklären;
Eine (Medien-) Sucht entsteht nicht von heute auf morgen, sondern ist ein schleichender Prozess. Wenn du zu Beispiel Deinem Kind schon sehr früh vermittelst, dass das Mittel gegen Langeweile, Frust oder Ärger der Fernseher oder das Smartphone ist, ist eine „Sucht“- also dieses Verlangen nach Belustigung, Trost und oder sogar Zuspruch durch den Fernsehr oder das Smartphone, vorprogrammiert.
Wissenschaftlich erwiesen ist; Kinder die viel vor Medien verbingen neigen eher zu Fettleibigkeit, Trägheit und sind z.B. in ihrer sprachlichen Entwicklung hinterher. Sie werden eher zu Einzelgängern und finden schlecht Anschluss in einer fremdem Umgebung. Der Fluchtweg dieser Kinder ist wieder, z.B. vor den Fersehr.

Woman and little crying girl holding phone looking at camera. Horizontal indoors shot.

Kinder können das Gesehene jedoch nicht richtig verarbeiten, es kommt ungefiltert bei ihnen an und sie sind verloren und gleichzeitig angezogen von dem medialen Phänomen. Schon in den frühesten Jahren kann ein Suchtverhalten entstehen, welches sehr schwer wieder zu beheben ist, denn: Medien sind überall! Eine Gruppe von betroffenen Eltern hat eine Selbsthilfegruppe dazu gegründet, und schreibt über ihre Erfahrungen (ihre Kinder an z.B. Computerspiele zu verlieren) dazu.

„Wir dürfen weder die Köpfe noch die Gesundheit unserer Kinder dem Markt überlassen.“ Manfred Spitzer warnt vor den Gesundheitsgefahren der digitalen Technik und erklärt, wie wir uns schützen können.
Insbesondere Kinder sind betroffen. Ihr digitalisierter Alltag, von wohlmeinenden, aber kurzsichtigen Eltern oft noch gefördert, macht die Kinder dick, dumm und faul. Dagegen hilft nur Aufklärung, digitale Diät und das Aufzeigen von Alternativen. Das analoge Leben ist gesünder und spannender. Rund 1,2 Millionen der 3 bis 8-jährigen Kinder sind regelmäßig online und können der Werbung und den wirtschaftlichen Interessen der Cyberlobby kaum widerstehen. Und ihre Datenspuren werden wie die der Erwachsenen ausgewertet, verkauft, missbraucht. Doch noch viel gravierender ist der Schaden, der in den Köpfen von Kindern und Jugendlichen angerichtet wird!“ Quelle: aktiv gegen Mediensucht

Keine Arbeit der Welt kann das Lachen Deines Kindes aufwiegen, welches Du vermisst weil Du dir die Zeit nicht genommen hast. Genieße Deine Zeit mit Deinem kleinen Schatz in vollen Zügen, es geht sehr schnell vorbei und ist dann unwiederbringlich weg! Setz Dich, anstatt das Kind vor den Fernseher, mit Deinem Schatz hin und genieße die Zeit! Hier ein paar Alternativen zum Medienkonsum:

  • zusammen lesen
  • zusammen malen
  • lass dein Kind in Ruhe alleine spielen
  • zusammen spielen
  • raus gehen, Ausflüge machen
  • zusammen Medien konsumieren und die Lieblinge nachbasteln oder malen, auch zB als Kostüm
  • quatsch zusammen machen
  • phantasie Geschichten zusammen erfinden und dazu Bilder malen
  • Knetmasse, Wasserfarben, Fingerfarben
    Mother and her child playing together. Girl and mom in Superhero costume. Mum and kid having fun, smiling and hugging. Family holiday and togetherness.
    „Du bist meine Superheldin, Mama!“

    Es bringt allerdings auch nichts alles zu verteufeln. Bei der Medienerziehung kannst Du Dein Kind auch mal ruhig als Expertin oder Experten betrachten, Dein Kind kann Dir erklären warum sie eine bestimmte Sendung oder einen Charakter so toll findet und um was es genau geht. Wenn wir unsere Kinder in unserer digitalisierten Welt nicht alleine lassen und mit ihnen, als gutes Beispiel voran, gehen dann erziehen wir in die richtige Richtung. Oder wie hat oder wird Dein Kind laufen lernen? Es schaut sich ab wie Du oder Andere das machen, und genauso lernt es den Umgang mit, z.B. den Medien, Du, als der Superheld Deines Kindes, machst es vor, vergiss es nicht wenn Du das nächste Mal Deinem Kind mit dem Handy in der Hand und den Augen am Bildschirm eine Frage beantwortest- ich versuche es auch und bemühe mich in Zukunft noch mehr die Superheldin meiner 2 Süßen zu bleiben!

Deine Dani von buggyFit Nürnberg
(das war einstweilen mein letzter Blogbeitrag, ich muss mich von der digitalen Welt lösen ;o) und einfach irgendwo anfangen, es kommen aber bestimmt noch hi und da Gastbeiträge… vielen Dank für eure Aufmerksamkeit ihr Lieben!)

 

BikiniFit-Rezept für den perfekten Grillabend: Süßes Chili-Hähnchen

Unser BikiniFit-Rezept für den perfekten Grillabend: Süßes Chili-Hähnchen von buggyFit-Lizenznehmerin Katharina

Zutaten für 4 Portionen:
4 Hähnchenbrustfilets
1 frische rote Chili, entkernt und fein gehackt
2 Knoblauchzehen, zerdrückt und gehackt
1 EL frischer Ingwer, fein gehackt
4 EL Honig
2 EL Sojasauce
4 EL Limonensaft

Zum Garnieren:
1 Frühlingszwiebel, in Ringe geschnitten
1 frische rote Chili, entkernt und fein gehackt
1 EL frische Minzblättchen
1 EL Koriandergrün

Zubereitung:
Alle Zutaten bis auf die Hähnchenbrustfilets miteinander vermischen. 4 EL der Marinade in ein Schälchen geben und zur Seite stellen. Die Hähnchenbrustfilets in die restliche Marinade geben und von allen Seiten darin wenden. Abgedeckt ca. 30 Minuten kühl stellen. Danach kommen sie auf den Grill. Bei einem Holzkohlegrill benötigen die Hähnchenbrustfilets ca. 8-10 Minuten. Wichtig ist, dass das Fleisch durchgegart ist. Regelmäßig wenden.

Nach dem Grillen werden die Hähnchenbrustfilets mit der übrigen Marinade beträufelt und mit den Frühlingszwiebeln, Chili, Minze und Koriandergrün bestreut. Heiß servieren.

Du suchst noch nach dem richtigen Outfit für den nächsten Grillabend? Wie wäre es mit diesem kultigen T-Shirt?

Hast du unser Rezept ausprobiert? Wie hat es geschmeckt und wie kam es bei den Gästen an? Lass es uns gerne in den Kommentaren wissen :)

Grüner Smoothie

Lieblingsmoothie von buggyFit Lizenznehmerin Christina:

„Ein grüner Smoothie gibt mir Power und Energie für meinen Tag.“

Zutaten:
1 kleines Stück Ingwer (Bio, mit Schale)
1/2 Avocado
2 Blutorangen
Ganz viel Grünes: Wildkreuter, Babyspinat, Sauerampfer, Gerstengras, Grünkohl und was die Natur noch so hergibt
Etwas Wasser

Mixer

Zubereitung:

Die Wildkräuter und das andere Grünzeug gründlich waschen und dann alle Zutaten in einen leistungsstarken Smoothie-Mixer geben und mixen.
Durch die Avocado kann der Smoothie dickflüssig werden, wer das nicht mag, nimmt einfach etwas mehr Wasser.

Guten Appetit!

 

Unsere BikiniFit-Buchempfehlung

Meine grünen Smoothies: Mit mehr Energie und Wohlbefinden durch den Alltag

Welche Zutaten gibst du am liebsten in deinen Smoothie? Hinterlasse gerne einen Kommentar hier unter dem Artikel :)

BikiniFit-Salat

👙DEIN BikiniFit REZEPT👙

Lieblingssalat von buggyFit Gründerin Jana:

„Ich liebe den Salat, da er fix zubereitet, einfach super lecker ist und satt macht. Der perfekte Salat, wenn es schnell gehen muss, aber gesund sein soll.“

Zutaten:
Feldsalat
1 Avocado
5-6 Kirschtomaten
8-10 Weintrauben
grob gehobelter Parmesan
Balsamico (Tipp: Vinaigrette von Kühne)

Zubereitung:

Den Feldsalat gründlich waschen und abtropfen lassen. In der Zeit Tomaten und Weintrauben vierteln.
Avocado in kleine Stücke schneiden und nach Belieben salzen und pfeffern.
Dann den Salat in eine Schüssel geben, Tomaten, Weintrauben und Avocado hinzufügen und je nach Geschmack viel oder wenig Parmesan drüber streuen.
Mit der Balsamico-Vinaigrette von Kühne habe ich ein fertiges schnelles Dressing. Natürlich kannst du Dir das auch selber mischen.. ist noch gesünder!

Guten Appetit!

Unsere BikiniFit-Buchempfehlung
Das Avodaco-Kochbuch: Salate und noch viele weitere Rezeptideen rund um die Superfrucht Avocado

Wie gefällt dir der Lieblingssalat von Jana? Hinterlasse gerne einen Kommentar hier unter dem Artikel :)

Fit und gesund in den Frühling – 5 Tipps für den Weg zurück in deine Wohlfühlzone

Gastartikel von Patrick Andre, Experte für ein gesundes und zuckerfreies Leben & Gründer des 22TZD Programms. 
Header_banner_neu_abMai-01
Fit & gesund bedeutet in allererster Linie, dass ihr euch selbst wohl in eurer Haut fühlt. Das hat erstmal wenig mit der Zahl auf der Waage zu tun, sondern damit wie sich euer Körper für euch anfühlt. Wenn ihr in euch hineinhört, dann werdet ihr schnell feststellen, wie es gerade um euch bestellt ist. Denn Gedanken wie „Puh beim Treppensteigen bin ich ganz schön außer Atem, ich war schonmal fitter“ oder „Die Hose kneift und ich fühl mich sehr aufgeschwemmt“ sind klare Anzeichen dafür, dass ihr von eurer Wohlfühlzone weit entfernt seid.

Gerade ein paar Monate nach einer Schwangerschaft kann dieses Gefühl stark aufkommen. Denn direkt nach der Geburt ist man erstmal überwältigt von manchen Gefühlen und der stressige Alltag lässt kaum Zeit für „Wellness-Gedanken“, es sind einfach andere Sachen tun. Von vielen Teilnehmerinnen des 22 Tage Zucker Detox Programms weiß ich, dass ein wenig nach dem Start der Rückbildung oft auch wieder dieser Wunsch nach diesem eigenen Wohlfühlen auftritt.

Nur wie komme ich wieder dorthin? Und das ganze auch schnell und effektiv?

Der große Vorteil: Der Großteil der Schwangerschaftspfunde, sind schnell wieder runter, denn sie sind überschüssiges Fett, welches nur darauf wartet geschmolzen zu werden. Mit ein wenig Disziplin und ein paar einfachen und simplen Tricks für deinen (Mami-)Alltag seid ihr schnell wieder in deiner alten Form.

Bewegung und Ernährung spielen dabei natürlich die größte Rolle. Es ist super, wenn ihr schon regelmäßig in eure buggyFit-Stunden geht und gerade jetzt zum Start des Frühlings bietet sich das Training an der frischen Lust super an.

Lexip_GmbH_Buggyfit_0007
Tipp 1 – Alltagsbewegung

Die Alltagsbewegung wird von vielen vernachlässigt. Gerade durch die Schwangerschaft ist man ein bisschen bequemer geworden und auch der Mami-Alltag verleitet oft dazu einfach mal 3 Gänge runter zu schalten. Aber gerade die kontinuierliche Bewegung des Körpers ist ein wahrer Verbrennungsmotor. Das heißt: Hoch vom Sofa, auf vom Stuhl und raus an die frische Luft. Versetzt euren Körper in dauerhafte Bewegung. Mittagsschlaf im Wagen oder einfach nur in die Welt schauen, sind mehr als beliebte Beschäftigungen eurer Stöpsel. Ich weiß nicht wie viele Kilometer ich in den ersten Monaten mit meinem Sohn im Wagen zurückgelegt habe, aber es hat von München nach Berlin locker gereicht. Bei der Gelegenheit könnt ihr auch selbst mit dem Tempo spielen, schneller gehen, langsam gehen, Berg hoch und runter – eurer Fantasie sind da wirklich keine Grenzen gesetzt. Bleibt nur immer im Fluss.

Tipp 2) Trinken, Trinken, Trinken Young woman drinking water

Ich kann es eigentlich gar nicht oft genug sagen: Ihr müsst trinken. Und zwar Wasser und nichts anderes als Wasser. Ungesüßte Tees & Kaffee (Chai-Latte ist kein Kaffee 😊) gehen auch, aber auf alles andere solltet ihr verzichten. Übrigens wenn nichts anderes im Haus ist, kann euer Kind auch nichts anderes wollen.

Warum ist trinken so wichtig? Wasser ist der Quell des Lebens, ohne Wasser würde euer Körper nicht funktionieren. Ein gutes Trinkverhalten führt dazu, dass Giftstoffe besser abtransportiert werden können und es kurbelt euren Stoffwechsel extrem an.

Viele Menschen verwechseln leider Durst und Hunger und können diese beiden körperlichen Signale nicht voneinander unterscheiden. Die Folge: es wird mehr gegessen, vor allem zwischendurch. Genau dieses ständige Snacken bringt euch aber immer weiter weg von eurer Wohlfühlzone. Wenn ihr aber regelmäßig trinkt (automatisch), dann wird euer Körper nur selten das Signal „Durst“ an euch senden. Was bleibt ist der Hunger und den solltet ihr stillen – nur wie?

Tipp 3) Zuckerfreie & natürlich Ernährung

Okay, da bin ich jetzt natürlich ein wenig vorbelastet. Als Gründer des 22TZD und auf Grund meines eigenen Lebensstils. Aber, wenn ihr euch selbst was Gutes tun wollt, dann ernährt euch zuckerfrei und natürlich.

Zuckerfrei heißt im weitesten Sinne: Verwendet keinen Haushaltszucker und verzichtet auf alle industriellen Lebensmittel, denen Zucker hinzugesetzt wurde. Einfachste Regel dabei: Wenn es auf der Zutatenliste eines Produkts einen Stoff gibt, den ihr nicht kennt oder aussprechen könnt, dann landet er nicht in euren Einkaufwagen.

Natürlich heißt das ihr euch von Fertiggerichten und prozessierten Lebensmitteln trennt.

Mit diesen zwei Ansätzen gebt ihr eurem Körper genau die Nährstoffe und Energie, die er braucht ohne ihn unnötigen Belastungen wie zu viel Zucker & chemische Stoffe auszusetzen.

Gerade von Müttern werde ich oft gefragt, wie sie das in ihren Alltag intergieren sollen. Es bleibt ja so schon kaum Zeit und selbst kommt man kaum zum Essen. Ich denke, wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg, gerade dann, wenn man mit der Beikost startet. Ich war einige Zeit auch ein „Stay-at-Home-Dad“ und kann daher die Situation sehr gut nachvollziehen. Esst einfach das, was euer Kind isst, dass ist der einfachste und stressfreiste Weg für alle.IMG_8572 (Bearbeitet)

Euer Kind erhält damit eine ebenso saubere und gesunde Ernährung (ganz ohne Gläschen) und ihr spart euch doppelte Arbeit. Für das Kind wird je nach dem noch püriert. Das Großartige dabei ist, dass euer Nachwuchs euch vielleicht sogar beim Kochen zuschauen kann und ihr gleich ein paar Lebensmittel erklären könnt. Tatsächlich weiß man, dass Kinder gerade dann einen anderen Bezug zu den Dingen aufbauen und es als ganz normal empfinden, dass Brokkoli so aussieht wie er nun mal aussieht. Wenn er immer fertig im Gläschen kommt, ist das schwieriger zu vermitteln.

„Aber jeden Tag frisch kochen? Das schaff ich nicht und mit Kind schon gar nicht!“ Doch das schaffst du. So lange dauert es auch nicht ein bisschen Gemüse zu putzen und zu schnipseln – die Aufmerksamkeitsspanne hat dein Kind. Und wenn du mal ein wenig mehr Zeit hast, dann koche doch einfach vor, portioniere und friere es ein. So geht es beim nächsten Mal ein wenig schneller. Beliebte Gewürze bei Kindern sind übrigens: Paprika, Curry und Koriander. Selbst Kümmel kommt gut an. Alles Gewürze, die auch dir ein leckeres Gericht auf den Tisch bringen.

Tipp 4) Vermeide die Snackfalle

Ungesunde Snacks sind eine echte Bremse für einen vernünftigen Stoffwechsel, allen voran zuckerhaltige oder Weizenhaltige Snacks. Schokoriegel und Backwaren solltet ihr generell meiden. Oft gehen diese Snacks mit einem „Gefühl der Unterzuckerung“ einher. Fakt ist: Eine „Unterzuckerung“ gibt es eigentlich bei gesunden Menschen nicht, euer Körper gibt euch dabei das Signal, dass er Energie braucht. Wenn ihr ausgewogen esst und eurem Körper vor allem komplexe Kohlenhydrate zur Verfügung stellt, kommt ihr gar nicht erst an diesem Punkt, weil euer Körper auf langfristige Energiequellen zurückgreifen kann. Hört also auf das Grundlegende Signal „Hunger“ und esst euch mit gesunden Lebemitteln satt. Eine mögliche eher gesunde Snackalternative sind Nüsse, aber auch Obst.
Tipp 5) Keine Diät

Macht nicht den Fehler und startet mit einer Diät. Wenn ihr noch am Stillen seid, dann ist von einer Diät sowieso abzusehen, weil euer Körper einen erhöhten Energiebedarf hat. Diäten versprechen meistens nur kurzfristigen Erfolg, bei denen sich oft der Jo-Jo-Effekt einstellt. Grund dafür: Diäten entwickeln selten neue Verhaltensmuster, dass führt dazu, dass ihr nach einer Diät oft in alte Essverhalten zurückfallt. Außerdem setzen euch Diäten bewusst auf einen niedrigen Energielevel, der aber eure Leistungsfähigkeit reduziert und eurem Körper das Signal gibt, dass gerade eine „Hungersnot“ herrscht. Nach diesem Notstand wird euer Körper mit einem erhöhten Energiebedarf reagieren und sich für weitere schlechte Zeiten in Stellung bringen. Die Folge: Mehr Hunger und mehr Gelüste

Fazit

Gesunde Ernährung, eine erhöhte Alltagsbewegung und eure buggyFit-Stunden sind der Schlüssel zum Erfolg. So schafft ihr es langfristig eure Schwangerschaftspfunde zu verlieren und nachhaltig zurück in eure Wohlfühlzone zu gelangen.

Wenn ihr Hilfe braucht neue gesunde Prozesse in eurem Leben zu etablieren und „nicht nur“ abnehmen wollt, sondern gemeinsam mit eurem Nachwuchs euer gesunde Ich kennenzulernen möchtet, dann lade ich euch herzlich ein am 22 Tage Zucker Detox Programm teilzunehmen. Mit meinem Programm gebt ihr eurem Körper nicht nur die Möglichkeit euch vom übermäßigen Zuckerkonsum zu befreien & euer Essverhalten nachhaltig zu ändern, sondern ihr werdet auch eine komplett neue Einstellung zu eurem Körper und eurer Gesundheit entwickeln. Für alle buggyFit-Teilnehmerinnen und Freude gebe ich euch einen exklusiven Rabatt von 20€, der bis zum 30. April gültig ist. Gebt einfach den Gutscheincode „buggyfit-frühling“ im Bestellprozess ein.

Ich wünsche euch einen gesunden Start in den Frühling und freue mich über Jede, die ich auf ihrer persönlichen Reise zu ihrem gesunden Ich begleiten darf.

Euer Patrick
(hier mit Sohnemann am Erdbeerfeld)

Patrick

 

 

 

Schwerpunktmonat März „Mind the Gap“ Rektusdiastase Teil 4

Button_BeckenodenWie kannst Du die weitere Rückbildung noch unterstützen, die aktiven Übungen festigen und weiter im Alltag durch passive Maßnahmen vervollständigen? “Schwerpunktmonat März „Mind the Gap“ Rektusdiastase Teil 4” weiterlesen